biedermeier schreibtisch


Fast alle Biedermeier-Schreibtische, Sekretäre oder Schreibschränke in dieser Kategorie sind geprüfte antike Möbel aus der Zeit des Biedermeier (hergestellt ca. 1815 bis 1840). Neben älteren und historischen Möbeln finden Sie auch vereinzelt Möbel, die mit "im Biedermeierstil" klassifiziert sind. Bei diesen Schreibtischen, Sekretären oder Schreibschränken handelt es sich ebenfals um antike Möbel, welche allerdings in jüngerer Zeit (meist um das Jahr 1900 herum) im Stil des Biedermeier entstanden sind. Die hier angebotenen Biedermeier-Schreibmöbel sind meist in originalem Zustand. Wenn nötig wurden die antiken Möbel, aufgrund ihres Alters, fachgerecht und vorsichtig restauriert. In jedem Fall haben unsere Spezialisten die Oberflächen der Schreitische, Sekretäre und Schreibschränke mit alten handwerklichen Methoden und Mitteln frisch aufgearbeitet.


Biedermeier-Schreibtische, Sekretäre und Schreibschränke aktuell im Katalog:

HISTORISCHER AUFSATZSEKRETÄR, SCHWEDEN (Artikelnummer: 026)


(Artikelnummer: 026 )

HISTORISCHER AUFSATZSEKRETÄR, SCHWEDEN

Dieser historische Aufsatzsekretär stammt aus der Werkstatt des Meister Lundelius in Stockholm. Ein fast identisches Stück steht im schwedisch königlichen Schloss Rosendal. Es war eines der Lieblingsstücke von König Karl XIV. Johann (Bernadotte). 

Der Sekretär besticht durch seine sehr hochwertige Ausarbeitung und die prunkvolle Ausstattung. Die besonders schöne Aufteilung und Akzentuierung mit Säulen, Kapitellen, Friesen, Balustraden und Spiegeln macht dieses Stück zu einem wahren Kleinod. Die exzellent zusammengestellten, abgestimmten und kunstvoll verarbeiteten Furniere haben eine besnders schöne Maserung und Oberfläche.


Mahagoni furniert
Werkstatt Meister Lundelius, Stockholm
fast ident. Stück im königlichen Schloss Rosendal
(Lieblingsstück vom schwedischen König Karl XIV. Johann, ca. 1818-1844)
B 133 cm, T 60 cm, H 203 cm

Preis: 98000 EUR
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BIEDERMEIER SCHREIBTISCHE, SEKRETÄRE, SCHREIBSCHRÄNKE

Im Biedermeier waren Schreibtische und Sekretäre in verschiedensten Formen sehr beliebt. Die oberen Gesellschaftsschichten des Adels, des Handels- und Unternehmer-Bürgertums sowie des Intelligenz-Bürgertums (Ärzte und Rechtsanwälte usw.) benötigten auch im privaten Umfeld Schreibschränke oder Schreibkommoden für die Korrespodenz und zur Aufbewahrung von Dokumenten und Schreibutensilien. Dabei gab es Biedermeier-Schreibmöbel sowohl für den Herren als auch für die Dame. Sie unterschieden sich in Form und Größe. Der "Damenschreibtisch" oder "Damenskretär" war zumeist feiner gearbeitet, kleiner, eleganter. Die Schreibschränke und Schreibkommoden der Herren waren oft groß, repräsentativ aber elgant und selten oppulent. 

In den Büros der Unternehmen und in den Unternhemervillen des Biedermeier standen natürlich besonders repräsentative Schreibmöbel, die die Wichtigkeit der Besitzer und ihren Wohlstand zeigen sollten. Aber auch das einfache Bürgertum stattete die Haushalte mit Sekretären aus. Die Müller, Bäcker oder andere Handwerksmeister der Biedermeierzeit beasaßen in ihren Haushalten Schreibschränke und Schreibkommoden. Die hochwertigeren Möbel wurden im Biedermeier oft aus Edelhölzern wie Nussbaum oder Kirschbaum gefertigt oder zumindest mit diesen Hölzern furniert. Einfachere, günstigere Schreibmöbel waren jedoch auch aus Weichhölzern wie Fichte gefertigt worden (Diese finden Sie auch in unserer Rubrik "Historismus / Antike Schreibtische"). Allgemein unterscheidet man bei Biedermeier-Schreibmöbeln Schreibtische, Damenschreibtische, Schreibschränke, Schreibkommoden, Zylinderbüros, Schreibpulte und Sekretäre voneinander. Bei den Biedermeier-Sekretären gab es unterschiedliche Formen wie den Klappsekretär, bei dem das Schreibfach mit einer Klappe nach unten geöffnet wurde und den Rollsekretär mit einem zu öffnenden Rolladen (meist virtelrund).

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