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In den meisten Fällen „JA“. Voraussetzung ist immer, dass die Restaurierung nicht den Wert des fertig restaurierten Stückes übersteigt. Bei Familienerbstücken ist zusätzlich der emotionale Wert entscheidend.
Das kommt immer auf den Zustand des jeweiligen Möbels an. Darum ist es immer wichtig, einen Kostenvoranschlag zu erstellen.
Begonnen wird meist mit einer thermischen Holzwurmbehandlung. Danach geht’s zum Schreiner. Ist dieser fertig, geht’s weiter zur Oberfläche und am Schluss zur Endmontage.
In unserer Klimakammer werden computergesteuert Holzschädlinge behandelt. Dabei wird in einem 2-tägigen Prozess die Temperatur auf 60° hochgefahren. Gleichzeitig wird eine entsprechende Luftfeuchtigkeit erzeugt, damit Hölzer nicht reißen oder sich Möbel verziehen.
Das klappt nicht. Durch die fehlende Luftfeuchtigkeit reißen bei hohen Temperaturen die Hölzer oder können sogar beginnen zu brennen.
Das ist verboten, denn die Lauge darf nicht einfach über die Kanalisation entsorgt werden.
Es gibt gewachste, geölte Oberflächen für Möbel, oder auch eine Schellack-Handpolitur.
Schellack ist ein Naturprodukt aus der Schildlaus. Diese ernährt sich vom Saft des Pappelfeigenbaumes und produziert bei der Verdauung ein Harz. Dieses Harz wird in Alkohol gelöst und es entsteht Schellack.
Die Schreinerausbildung ist die perfekte Basis für die Arbeit als Restaurierungsprofi. Für eine fachmännische und sorgsame Restaurierung braucht es viel Fingerspitzengefühl und Erfahrung.
Das kommt darauf an: Ist es ein Schrank, ein Stuhl, ein Sofa oder eine Kommode? Dann natürlich auf die Holzart, den Zustand des Möbels und den gewünschten Arbeitsaufwand.